Alexander Lorch zur geplanten Oberweserpipeline:

"Der Erhaltung unserer nordhessischen Flusslandschaften ist mir - nicht nur wegen meines Berufes sondern vor allem ganz persönlich - ein besonderes Anliegen. Fulda, Werra und Weser sind nicht nur ökologisch bedeutsam, sie bieten durch ihre abwechslungsreichen Angebote auch eine ideale Plattform für den regionalen Tourismus.
Für die weitere Entwicklung dieser Potentiale bedarf es einer langfristigen Verbesserung der Gewässerqualitäten. Werra und Weser sind in den vergangenen Jahren zwar deutlich sauberer geworden, die Einleitung von Kaliabwässern muss aber langfristig weiter reduziert bzw. vollständig aufgegeben werden. Ich setze mich daher für tragbare Lösungen an den Produktionsstandorten (z.B. durch Verdampfen und Einlagern) ein. Die Weserpipeline ist in diesem Zusammenhang keine zukunftsfähige Alternative."

Einen Bericht in der HNA zu der Thematik lesen Sie mit einem "Klick" auf Bericht vom 5.10.2018

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